Heute in der Weltkongress der Endometriose Heute in der Weltkongress der Endometriose Dr. Suñol präsentiert eine Studie vom Institut Marquès, dass vorstellt wie mit die Verwendung von Techniken der Assistierten Reproduktion optimieren der Schwangerschaft bei Patienten mit leichter oder schwererEndometriose. Nach Dr. Suñol, “in Fälle von Endometriose es ist wichtig der Sperma vom Mann zu analysieren, die FISH studieren und die DNA-Fragmentierung. Dank alle diese Arbeit die in Institut Marquès seit Jahre angefangen hat, wir haben geschafft dass die Frauen mit diesem Problem Heute die Gleiche Möglichkeiten Mutter zu werden als alle andere Frauen”. In der Weltkongress der Endometriose sind seit Sonntag bis Morgen 1300 Spezialisten von verschiedene Disziplinen. Institut Marquès, auf dem Weltkongress der Endometriose Dr. Jordi Suñol wird an dieser wichtigen Veranstaltung teilnehmen. Der Kongress wird in Montpellier nächstes Sonntag anfangen. Die Endometriose ist eine der häufigsten Ursachen für Schmerzen im Beckenbereich und Unfruchtbarkeit bei Frauen. Doch Fortschritte in Assistierten Reproduktion Behandlungen, die durch die Spende von Eizellen oder Embryonen bekommen, macht dass die Chancen auf eine Schwangerschaft bei Frauen mit Endometriose die gleiche wie eine die nicht an dieser Krankheitleidet werden. Die schlechte Samenqualität steht im Zusammenhang mit der Übertragung von Schadstoffen während der Schwangerschaft Institut Marquès hat Gestern ein Studie über die Schlechte Samenqualität und der Übertragung von Schadstoffen während der Schwangerschaft. Die Studie legt nah, dass die in der Mutter angesammelten Schadstoffe die Entwicklung der Hoden des Embryos beeinflussen können. Galizien, die Region mit bester Samenqualität weist ein niedrigeres Niveau der Giftsstoffe in der Muttermilch vor als in Katalonien. Die Milch katalanischer Frauen entählt bis zu vier mal mehr Giftstoffe als die Milch galizischer Frauen Institut Marquès wird Morgen eine Studie über Samenqualität der Übertragung von Schadstoffen während der Schwangerschaft Institut Marquè wird Morgen eine Studie über Samenqualität der Übertragung von Schadstoffen während der Schwangerschaft und Stillzeit Wieso ist die Männliche Fruchtbarkeit schwinden? Why is male fertility decreasing? For obvious reasons woman are attracted to sperm but in my case, dedicating myself to studying sterility it is a more healthy attraction. This was the reason why, for 10 years I have pushed my sterility team to investigate male infertility. Institut Marquès has been studying the quality of Spanish male sperm since 2003, first in Tarragona ( a study presented at the SEF (spanish fertility society) congress), and then in Barcelona and Corunna ( study published in Reproductive Biomedicine) and finally in the whole country ( I national study of youth’s sperm quality published in Andrologia and in collaboration with 62 reproduction centers). We are proud that we have contributed in refuting previous misconceptions; ( stress, tight trousers, alcohol, etc) they are all myths, the underlying cause are chemical toxics. Industrial contamination is playing a key role in this game. These toxics are synthesized chemical products made by man used regularly in industry, agriculture and at home. They are called endocrine disruptors, a long list of compounds that in the female organism act as estrogens. They are very resistant to biodegradation, and can be found in our diet and in the atmosphere, they gather in our organism, especially in fats and we are not designed to eliminate them. Our first contact with these chemicals is at the embryonic stage, passed through the blood and placenta from the mother. The type and level of toxics transmitted depends on the level of toxics which the mother has accumulated. Currently there is debates on appropriate diets for pregnant woman, yet the real issue is not what she eats but what has she been exposed to since her childhood, since her intra-uterine life. These toxics are absorbed and act as estrogens, female hormones. During the testicular development of the fetus, the first 2-3 months are vital for testosterone to act, the male hormone. The problem is that these false estrogens compete with the testosterone and don't let them function properly, producing less productive sperm cells and in extreme cases can even cause chromosomic alterations (genetic). This is especially happening in industrialized areas and in rural areas in contact with pesticides. According to our data , the level of ejaculation of a Galician is double that of a Catalan. As well, it is more apparent in young people than older, as these toxics weren't present during their childhood. This can cause sterility or repeated abortions. We have achieved many progresses in health yet in reproduction health, the level of sperm quality has halved form one generation to another. Currently, more experts are complaining about the effects of toxic chemicals for reproductive health. Embryoscope, eine neue Technische um das Embryo Sekunde nach Sekunde anzuschauen In unserem Labor für In-Vitro-Fertilization wir haben die erweiterte Embryo Inkubator, Embryoscope. Dank zu die Kamera installiert wir können die ganze Zeit an die Entwicklung des Embryos aufpassen, und man kann es beobachten ohne es zu exponieren zu die Veränderungen vom Äussere um die Evolution zu verbessern. Institut Marquès weiht neues Andrologie Labor Institut Marquès weiht neues Andrologie Labor, es gibt mehr Platz und der neuesten Technologie, wo alles entwickelt, um das Potenzial einer Samenprobe für eine Befruchtung zu erhöhen ist. Das Labor wird zu analysieren unddiagnostizieren die Samenproben und bereiten sie für die spätere Verwendung in IVF. Unsere Biologen auch den Proben, die FISH-Technik und die Studie der Fragmentierung führen am Laboratorium für PGD durchgeführt wird. Das Fruchtbarkeit Blog Dr. Marisa López-Teijón, Direktorin von Institut Marques hat das Fruchtbarkeit Blog erstellt um das Tagebuch von eine Fruchtbarkeit Klinik vorzustellen und Aussprache ansetzen, wo jede Anmerkung und Meinungen willkommen sind. Wir laden euch an um mitzumachen Hier findet man ein Bespiel von ein Post: Ever so often I find myself with situations that pose ethical problems. In our Sterility Team we often find ourselves with situations that are ethically problematic. Luckily we are several thinking tanks which help to see things in many perspectives and reach a joint decision. Our basic principles: We are doctors, I mean, our soul objective is to help others, and in our case to help them to be parents. Sterility, according to the WHO ( World Health Organisation), is a disease, not an incapacity. The last adjustment in the spanish reproductive assistance law, discarded the paragraph that stated that patients need to be psychophysically sane. Reason being that there are diseases that don't hinder the patients ability to be a parent even if they aren’t totally healthy. For example, paraplegics in wheel chairs. We aren’t the police, for example, we don’t demand certificates to ensure that the male accompanying the patient is actually legally married to her. Laws don't always cover situations that we are faced with. For example, two married woman where one transferred her eggs, the other one carries out the pregnancy and requires a sperm donation. I will comment some of these situations We have “suspicious couples” applying for an In Vitro Fertilisation treatment: 50-60 year old european male with a Vietnamese or Ethiopian wife that have a language barrier and can’t communicate. It is pretty clear that they met and agreed over the web, yet they come to us as a couple who want to have a child. Or for example, a couple that has donated their surplus embryos after an IVF treatment. As it happens I have information that the man has been charged for beating his wife. Even though this pathological conduct isn’t hereditary I personally am incapable of assigning these embryos to a prospective couple. Verbesserung in unsere Ergebnisse: 58,4% Schwangerschaftsmöglichkeiten in IVF mit Embryoadoptione Verbesserung in unsere Ergebnisse: 58,4% Schwangerschaftsmöglichkeiten in IVF mit Embryoadoptione. Verbesserung in unsere Ergebnisse: 70% Schwangerschaftsmöglichkeiten in IVF mit Eizellspende Verbesserung in unsere Ergebnisse: 70% Schwangerschaftsmöglichkeiten in IVF mit Eizellspende. Heute Dr. Ferran García in “Para todos la 2” Interview mit Dr. Ferran García, Chef von Andrologie in Institut Marquès heute in“Para todos la2” von TVE die spanische Fernsehen. Wird über männliches Unfruchtbarkeit sprechen, über die Effekten die eine schlechte Same Qualität produzieren, und wie kann man die Fruchtbarkeit verbessern. Historischer Rekord von Stammzelle Transplantationen von Blut In Spanien das Patienten Nummer die Nutzen ziehen vom Stammzelle, Knochenmark und Nabelschnur Transplantationen, haben in das letztes Jahr ein 15% gestiegen. Die Stammzelle Transplantationen sind die die mehr gestiegen haben. Es ist eine Spende die Institut Marquès befördert zwischen ihre Eizellspenderinen. Es ist sehr endlich zu eine Blutspende, dadurch können hunderte Personen mit Lymphome, Leukämie und andere Tumoren ihren Leben retten. Dr. Ferrán García, belohnt bei die Spanische Assoziation von Andrologie (ASESA) Dr. Ferrán García, der Verantwortliche des Andrologie Abteil von Institut Marquès , bekam am 1. May im XV Kongress des ASESA, der Preis Angel Bayo an der Beste Artikel von Revision, für eine Arbeit über der vorzeitige Samenerguss. Man hat gerechnet das ein Drittel der Männer wird in irgend ein Moment seines Leben so eine Erlebnis das wird die sexuellen Beziehungen behindern. Wie Dr. Ferran García in seinem Artikel erklärt, man glaubt dass der vorzeitige Samenerguss kann in einige Fälle eine Genetische Basis haben. Trotzdem, in der Mehrzahl der Fälle diese Störung ist Psychologische und es geht verbindet mit dem Angstgefühl. In weniger Fälle es kommt durch eine Pathologie oder bei dem Konsum von einige Medikamente. Auf jeden Fall, der vorzeitige Samenerguss hat ärztliche Behandlung, darum ist es so wichtig das Problem in die Augen schauen und ein Spezialist fragen. Wir zeigen die Technische PGD von alle Chromosomen zu Biologen in der Mittlere Osten Die Dr. Esther Velilla, Direktorin vom Center for Embryo Medicine, hat Heute in Istanbul ein Workshop gemacht für Biologen von Iran, Iraq, Syria, Turkey und das Arabien überPGD für die Analyse von alle Chromosomen und andere Innovationen in Reproduktive Biologie. Institut Marquès bildet Inmiigrantinnen in Gynäkologie Themen In unserem Corporate Social Responsibility Programm, die Gynäkologe Hans Arce und Flor besuchen die Assoziation Latinas ohne Grenzen von Barcelona um informieren und Fragen zu antworten über die Hormonen Effekten, die Menstruation und Verhütungsmittel. Jedes mal mehrere Frauen können Mutter werden dank die Eizellspende Ein Studium von die Generalitat de Catalunya FIVCAT 2008 sagt dass die helfte (43%) vom Embryos das man implantiert im Reproduktion Behandlungen kommen aus eine Eizellspende diesem Prozentsatz erhöht sich jedem Tag. Diese Ehöhung ist so weil in die entwickelten Ländern die Frauen möchten ihre Kinder haben jedes mal spëter. Junge Muttern nehmen mehr Gewicht und schauen weniger auf sich selber Ein Studium von die Universität von Minnesota hat geprüft, dass junge Muttern schauen weniger auf ihre Ernährung und auf Sport machen als die älter als 30 Jahre. Es ist ein Ding dass wir in unsere Geburtshilfe Beratungen in Institut Marquès auch gesehen haben. Viele Frauen, vor allem die jüngsten, dass wenn sie in Erwartung sind haben sie die Erlaubnis um alles zu essen und Gewicht zu nehmen. Man denkt dass man kann alle Launen erlauben und danach kein Sport machen, das macht dass sie extrem viel Gewicht nehmen und ihr Muskeltonus verlieren. Das sieht man nicht so viel in ältere Frauen, sie wissen wie viel Mühe sie sich geben müssen um gesund zu bleiben. Sie wissen dass gute Gewohnheiten verbessern die Schwangerschaft. Dr. Alex García Faura sagt dass “es ist in diese Monate von Schwangerschaft wenn man sich mehr Mühe geben müssen um eine gesunde Diät zu verfolgen und Sport machen um spätere Problemen vermeiden. Der typisch doppelt essen während die Schwangerschaft ist schon altmodisch. Man muss doppelt aufpassen mit die Ernährung”. Wie arbeiten unsere Embryologen? Ins Betreuten Fortpflanzung Labor unserem kleines Patient ist das Embryo und es ist alles wichtig um das Embryo aufzupassen. Damit die Wechseln in die Temperatur, Licht und Umwelt das Embryo nicht zerstören,unsere Biologen arbeiten fast in Dunkelheit, nehmen keine Kosmetische oder Parfüms und tragen kein Schmuck oder Uhr. Ins Labor findet man die letzte Technologie um alle Bedrohungen zu vermeiden. Vier von jeder vier Frauen dass sich ein Unfruchtbarkeit Behandlung in Katalonien machen sin Ausländerinnen Nach die offizielles Registrierung von Generalitat de Catalunya FIVCAT 2008, ein 38,7 des Frauen dass sich ein Unfruchtbarkeit Behandlung in Katalonien machen sin Ausländerinnen. Aber in internationale Zentrums wie Institut Marquès,sind schon 7 von jeder 10 Frauen die vom Ausland kommen. Normalerweise sind Ehepaare die seit lange am probieren sind. Manchmal sind sie bis 18 Jahre lang in ihre Länder in Behandlung, mit der letzter Hoffnung von ein Kind zu haben. Dank der Analyse aller Chromosomen der Embryos bei Frauen über 40 kann deren Schwangerschaftschance verdoppelt werden. (6-1-2011) 70% der Frauen, die nach Barcelona reisen um Mutter zu werden, sind über 40 Jahre alt und benötigen wegen ihres Alters spezielle Techniken der assistierten Reproduktion, wie zum Beispiel GPID, um ein gesundes Baby zu bekommen. Laut der Studie "Verbesserte Schwangerschaftsraten bei fortgeschrittenem Alter der Mutter," welches das Institut Marquès und das Zentrum für Embryonen Medizin auf dem Kongress der Fertilität 2011 in Dublin präsentiert, kann sich durch die Genetische Präimplantationsanalyse (GPID) aller Chromosomen der Embryonen mit Hilfe eines neuartigen vom Institut Marquès entwickelten FISH-Technik die Schwangerschaftsrate dieser Paare von 22,2 bis 58,3% erhöhen. "Zum ersten Mal können wir mit dieser neuen FISH den gesamten menschlichen Karyotyp bevor der Embryo übertragen wird analysieren und öffnen damit eine Tür für zukünftige Schwangerschaften bei Paaren, die bis jetzt nur wenig oder gar keine Chancen hatten, Eltern zu werden. Was sie wirklich wollen, ist ein gesundes Baby und das ist jetzt in greifbarer Nähe. Endlich hat man durch GPID Zugang zu allen Chromosomen. Dies verbessert deutlich die IVB Erfolgsquoten, weil wir die Übertragung mit chromosomal normalen Embryonen in deren bester Entwicklungphase vornehmen und ohne dass Kryokonservierung notwendig ist", sagt Dr. Esther Velilla, Labor Direktor des Instituts Marquès. Wir sprechen über PGD während des Kongresses IFFS in München 2010 Dieser Diskurs wurde durch das IVB Team des Institut Marquès im Rahmen des Kongresses der International Federation of Fertility and Sterility im Oktober 2010 in München gehalten, wobei der Nutzen der PGD bei Paaren mit erhöhtem Risiko für chromosomische Syndrome aufgrund des Alters der Frau, wiederholter Aborte oder genetischen Anomalien in den Spermatozoiden hervorgehoben wurde. Die Studie stützt sich auf die Analyse von Fällen, in denen Patienten eine IVB Behandlung mit PGD durchführen liessen. Die Biologen fanden heraus, dass wenn diese Technik zur Selektion der chromosomisch einwandfreien Embryonen nicht angewandt worden wäre, die Gefahr für einen Transfer von chromosomisch anormalen Embryonen bei 50% gelegen hätte, da die Hälfte der Embryonen, die aufgrund ihres äusseren Escheinungsbildes transferiert worden wären, in Wirklichkeit chromosomische Veränderungen aufwiesen. Die Hodenpunktion: Schwerpunkt für die Früherkennung der Sterilitätsgründe Mehr als die Hälfte der Ehepaare, die ohne ersichtliche Gründe wiederholte Versagen mit der BIV erfuhren, haben sie wahrscheinlich auf Grund eines Meioseproblems, welches durch eine Hodenbiopsie festgestellt werden kann, damit die Behandlung zur Schwangerschaft führen kann. Dies ist die Hauptschlussfolgerung des beim Andrologieteam des Institut Marquès in dem ESHRE Kongress Rome 2010 präsentierten Berichtes. Im Kongress der Gynäkologie in St. Petersburg reden wir über männliche Unfruchtbarkeit. Prof. Juan Alvarez und Dr. Cristina Guix aus unserem Team, halten zwei Vorträge über den männlichen Faktor und über Embryonenanalyse im Kongress der neuen gynäkologischen Technologien, welches vom Gynäkologischen Forschungszentrum des russischen Gesundheitsministerium vom 7. bis 10. Juni in Sankt Petersburg organisiert wurde. Institut Marquès nimmt an der Konferenz Alpha 2010 über reproduktive Biologie die in Ungarn stattfindet teil. Professor Alvarez hat als Redner im internationalen Kongress Alpha, dass in Budapest vom 30 April bis zum 2 Mai stattfand, teilgenommen. Der wissenschaftlicher Direktor von Institut Marquès, Mitverfasser des neuen praktischen Manual für das Andrologielabor. Unser wissenschaftlicher Direktor, Professor Juan G. Alvarez, ist einer der Autoren des neuen Manual für Andrologie, Praktisches Manual für Andrologielabor betitelt. Dieses wurde von Fachleuten der aktuellen reproduktieven Biologie, die von hoch anerkannten Institutionen wie das Universitäts Krankenhaus Karolinska, die Universität von Oslo und das Krankenhaus Tygerberg in Südafrika kommen, geschrieben. Dieses Manual enthält alle Aspekte im Zusammenhang mit der Samenanalyse und die Samenfunktion und legt die Emfpehlungen für die Kritierien der Samenqualität fest. Wir veröffentlichen in der Zeitschrift Fertility&Sterility ein Artikel über die Benutzung von Testikelsamen. In einer Studie, die in der Zeitschrift Fertility and Sterility veröffentlicht wurde, deutet Dr. Juan G. Alvarez, Forschungsleiter des Institut Marquès und Professor an Harvard zusammen mit Dr. Sakkas, Professor der Universität Yale an, dass ein 40% der Paare die Samen DNA Schäden tragen, durch die Benutzung von Testikelsamen schwanger werden und in mehr als 90% finden diese Schwangerschaften im ersten Zyklus statt. Mehr Information (english). Ausbildung für junge Biologen. Um die Fortbildung im Bereich Fortpflanzungsmedizin zu fördern bietet Institut Marquès Praktikumsplätze für Biologiestudenten oder junge Biologen, die ein Master in Zellular Biologie oder Biomedizin studieren an. Dieses Programm entwickelt sich in Zusammenarbeit mit der Freien Universität Barcelona, der Universität Barcelona und der Universität Pompeu Fabra. Auf diese Art und Weise können die Studenten Ihre Kenntnisse in unseren Laboren (BIV, PGD und Andrologie) erweitern und die neusten Methoden in der Assistierten Reproduktion aus erster Hand kennenlernen. Institut Marquès fördert die Knochenmarkspende unter Eizellenspenderinnen. Innerhalb seines Sozial-Kooperativen Verantwortungprogramm schließt sich Institut Marquès mit der Internationalen Stiftung Josep Carreras im Kampf gegen die Leukämie zusammen. (www.fcarreras.org). Alleine in Spanien wird diese Krankheit jedes Jahr 4000 Mal diagnostiziert. Viele dieser Kranken, vor allem die Jüngeren, können nur mit Hilfe einer Knochenmarktransplantation leben. Aus diesem Grund und da unsere Eizellenspenderinnen außerordentlich selbstlos und hilfsbereit sind, werden sie über diese Aktion informiert und eingeladen auch Knochenmarkspenderinnen zu werden. “Der Klapperstorch aus dem Reagenzglas”, ein Buch, in dem unsere Patienten Raffina und Bertrando erzählen, wie ihre Kinder auf die Welt kamen.
Weitere Informationen über das Buch erhalten Sie unter:
Künstliche Befruchtung als neues Familienmodell Die Direktorin der Abteilung der Künstlichen Befruchtung, Frau Dr. Marisa López-Teijón gibt im November 2009 eine Konferenz zum Thema Entwicklung der neuen Familienmodelle und deren Widerspigelung innerhalb der Künstlichen Befruchtung beim V Symposium der Assistierten Humanreproduktion, organisiert durch die IRAGA (Instituto de Reproducción Asistida de Galicia) und der Unidad de Reproducción Asistida La Rosaleda. Konferenz mit Prof. Alvarez über den maskulinen Faktor während des jährlichen Wissenschafts-Treffens der Irischen Fertilitäts-Gesellschaft Unser wissenschaftlicher Direktor wird als Hauptredner während des Treffens im Mai 2009 in Galway (Irland) auftreten, mit einer Sitzung zum Thema genomisch-maskuliner Faktor und dessen Bedeutung für Diagnose und Behandlung bei Paaren mit wiederholten IVB-Fehlversuchen und Infertilität von langer Entwicklung. Unsere Erfahrung über Genetische Präimplantations Diagnose im PGD-Kongress in Miami. Die Biologinnen des Insituto Marquès/Zentrum für Embryonale Medizin haben am PGD-Kongress teilgenommen, dass vom 22. bis 25. April in Miami stattgefunden hat. Die Doktorinnen Esther Velilla und Silvia Fernandez sprachen über die Anwendung des PGD in der Studie der männlichen Unfruchtbarkeit und wie man eine Optimierung der Selektion der Eizellenspenderin, um den chromosomischen Inhalt der Eizellen zu analysieren, durch die Spitzentechnologie erreicht: die Biopsie des Polarköperchens. Institut Marquès, im Kongreß des bulgarischen Sterilitäts-Verbandes Die DNA-Fragmentation der Spermien ist eine Untersuchung von grosser Wichtigkeit für die Diagnose und die Behandlung von Sterilität. Der wissenschaftliche Direktor vom Institut Marquès, Professor Alvarez, spricht über dieses Thema in der Sitzung des bulgarischen Sterilitäts-Verbandes, der vom 23. bis zum 26. April 2009 stattfinden wird. Wissenschaftliche Untersuchung veröffentlicht in Fertility Sterility über den Wiederauftauprozess von Samen Die Temperatur beim Wiederauftauen kann zum ausschlaggebenden Faktor bezüglich der finalen Spermatozoidenqualität werden. Laut der wissenschaftlichen Studie Auswirkung der Auftautemperatur auf die Beweglichkeitsrate bei kryokonserviertem menschlichem Sperma, durchgeführt von der Abteilung der Reproduktiven Biologie des Institut Marquès in Zusammenarbeit mit weiteren internationalen Forschungsgruppen, erlaubt das Auftauen der Samenproben bei 40ºC (statt bei 37ºC) die Gewinnung einer grösseren Anzahl an beweglichen Spermatozoiden (bis zu 40%). Die Forschungsarbeit wurde zusammen mit dem Center of Research on Reproduction der Universität in Pensilvania, dem Jones Institute for Reproductive Medicine der Virginia Medical School, dem Centro Médico Seremas in Buenos Aires und dem Labor für Reproduktionsstudien in Buenos Aires durchgeführt. Die gewonnenen Resultate sind insbesondere für künstliche Insemination-Behandlungen ausschalggebend, da es somit möglich ist, eine grössere Anzahl an beweglichen Spermatozoiden zu gewinnen sowie die Insemination unter optimalen Bedingungen durchzuführen. Neuste Studien im Internationalen Andrologie-Kongress über den maskulienen Faktor Im März 2009 fand in Barcelona der Internationale Andrologie-Kongress statt, bei dieser Gelegenheit wurden die Auswertungen bezüglich der genetischen Studie des maskulinen Faktors (FISH und Meiose) vorgestellt. Die Veranstaltung wurde geleitet von unserem Wissenschaftlichen Direktor Prof. Juan G. Álvarez, weltweit anerkannter Führer auf einem Gebiet, dass mehr als die Hälfte aller sterilen Paare betrifft. Das internationale Team des Institut Marquès nimmt an der Versammlung schottischer Patienten in Cradle teil. Dr. Raul Olivares und Dr. Victoria Walker nahmen im Februar 2009 an der Versammlung, organisiert durch “Cradle” – ein schottischer Wohltätigkeitsverband, der unfruchtbaren Paaren oder Alleinstehenden Unterstützung zusagt, teil. Während des in Glasgow abgehaltenen Treffens, stellten unsere Spezialisten die neusten Fortschritte auf dem Gebiet der Sterilitätsbehandlung vor – mit besonderem Augenmerk auf die genetischen Studien für die Behandlung männlicher Unfruchtbarkeit – und beantworteten die Fragen der Teilnehmer über die verschiedenen Aspekte der Assistierten Reproduktion. Vergleichsstudie über Embryospenden. Das Institut Marquès hat an der vergleichenden Studie zum Thema Embryonenspende, durchgeführt durch das National Embryo Donation Center in acht Ländern teilgenommen. Die Studie wurde dem Kongress der Amerikanischen Gesellschaft zur Medizinischen Reproduktion, abgehalten in San Francisco im November 2008 vorgelegt. Informationsverbreitung in Afrika über die Techniken der assistierten Reproduktion. Innerhalb seines Programmes zur Sozialen Mitverantwortlichkeit “Responsabilidad Social Corporativa” kolaboriert das Institut Marquès solidarisch mit dem Krankenhaus “Provita Specialist” in Ghana mittels der Versendung von Informationsmaterialien an die Bevölkerung über die Techniken assistierter Reproduktion. Neue Technologie um Keimzellen und Embryonen guter Qualität festzustellen. Dank unserer Zusammenarbeit mit Dr. Lev Perelman, Professor der Harvard Medical School und ehemaliger Professor vom Massachusetts Institute of Technology, arbeitet das Institut Marquès z.Z. an der Implementierung einer neuen innovativen Technologie, bekannt als Confocal Light Absorption Scattering Spectroscopy. Mit dieser Technologie können wir die Spermien mit fragmentiertem DNA von denen mit vollständigem DNA unterscheiden und die Schwangerschaftsraten in künstlicher Befruchtung erhöhen. Ausserdem könnte diese revolutionäre Technik für die Präimplantationelle Genetische Diagnostik angewendet werden auf einer nicht eindringenden Weise für die Auswahl von Embryos mit einem normalen chromosomischem Komplement. Dieses ermöglicht, die Embryos ohne chromosomischen Änderungen zu erkennen und auszuwählen, ohne eine embryonale Biopsie durchzuführen. Institut Marquès nimmt im Fertilitätskongress in Bulgarien teil. Dr. Raul Olivares, Direktor des Internationalen Programms des Institut Marquès, wurde zusammen mit anderen angesehenen Professoren aus verschiedenen Ländern zu dem Nationalen Kongress der Fertilitätsgesellschaft in Bulgarien der vorigem Monat in Varna stattfand eingeladet. In seiner Konferenz hat er die letzen Techniken für Patienten mit einer schlechten Prognose erklärt, sowie die Studie des genetischen männlichen Faktors, PGD, Stimulationsprotokolle und neue Proben für die Implantationsstudie. Der Professor J.G. Álvarez, Ehrengast in der VIII Andrologie und Gametologietagung in Santiago de Chile. Unserer wissenschaftlicher Direktor hat in dieser Tagung zwei Vorträge gehalten: Einen über die Diagnosetechniken zur Feststellung der besten Spermatozoiden für ICSI und der zweite über die klinischen Anwendungen der Untersuchung der DNA Fragmentierung des Spermas zur Diagnose und Behandlung von unfruchtbaren Paaren. Während seines Besuches nahm er Kontakt mit einer Gruppe von Forpflanzungsbiologiestudenten, deren Doktorarbeit er leitet. Dr. Álvarez wurde vom chilenischen Fernsehen interviewt. Wissenschaftlicher Austausch mit der Universität La Frontera, Chile, führend in der Versiegelung von Spermatozoiden. Anfang 2008 begannen wir ein wissenschaftliches Programm mit der Universität Chile für die Entwicklung der Versiegelungtechnik der Spermien. Mit dieser neuen Methode, die bis lang noch nicht durchgeführt werden konnte, versuchen wir die Einfrierung der Spermien zu verbessern für die Fälle, wo diese Einfrierung notwendig ist. Damit vermeiden wir, dass bei der Auftauung das DNA der Spermatozoiden beschädigt wird, und damit erhöhen wir die Schwangerschaftsraten. Institut Marqués, in Führung der reproduktiven Biologie. Wir beginnen das Jahr 2008 mit einem neuen wissenschaftlichen Ziel um die Schwangerschaftsraten zu verbessern: Einerseits die embryonale Mehrkernigkeit zu vermeiden (d.h., ein Embryo mit mehr als einem Kern in einer Ihrer Zellen), und anderseits, versuchen eine Schwangerschaft mit mehrkernigen Embryonen mit gutter Prognose zu erreichen, die bis jetzt ausgeschlossen worden. Dieser Fortschritt ist ermöglicht worden dank unserer Mitarbeit mit Frau Dr. Vanessa Rawe. Mit Ihr beginnen wir eine neue Forschungslinie über Eizellenversiegelung und Verbesserung der Schwangerschaftsraten mit Embryonen die aus den obengennanten stammen.
Wir schulen europäische Spezialisten in der Forschung des männlichen Faktors: Professor Dr. J.G. Álvarez, wissenschaftlicher Direktor des Institut Marqués, war im Dezember in den wissenschaftlichen Tagungen des Campus Course der ESHRE (Europäische Vereinigung männlicher Fortpflanzung) in Brüssel, wo er europäische Spezialisten in der Forschung des männlichen Faktors ausgebildet hat. Institut Marquès ist heutzutage führend in der Anwendung dieser Techniken, die in vielen Ländern noch unbekannt sind (Meiosestudie, FISH im Samen, DNA Fragmentierung im Samen), die erklären können, warum vorherige Schwangerschaftsversuche fehlschlugen. Neue Methode um die bessere Spermien auszuwählen. In Zusammenarbeit mit Prof. Uwe Paasch aus der Universität Leipzig entwickeln wir eine neue Technik (Annexin V Reihen) um die kompetenten genetischen Spermatozoiden auszufinden. Institut Marquès in Human Reproduction: menschliche Fortpflanzung. Die angesehene Zeitschrift Human Reproduction hat den folgenden Artikel von unserem Direktor und Wissenschaftler Prof. J.G. Álvarez herausgebracht. Unter dem Artikel “Stufen der spermatischen Fragmentation des DNA gemessen an SCSA Test nach dem Gradient der Zentrifuge sind nicht prädiktiv zu den Ergebnissen der Techniken künstlicher Befruchtung“. Institut Marquès beweist seine Qualität mit der ISO 9001. Als Annerkennung für unsere Interesse, den Patienten eine ausgezeichnete Leistung anzubieten, hat das Institut Marquès die Qualitätsauszeichnung ISO 9001 bekommen. Diese Auszeichnung garantiert, dass alle unsere Verfahren darauf ausgerichtet sind, eine hohe Dienstleistung zu erreichen aufgrund einer ständigen Verbesserung, Führung, Teilnahme des gesamten Sanitär und Verwaltungspersonal und die Betreibung und Führung der Organisation zugunsten des Patienten.
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